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Informationen über das Wissen ist sicherlich von Interesse. Aber, dies ist wahrscheinlich der eine Faktor, welcher man am einfachsten reparieren' kann, sofern die anderen Faktoren existieren. Was ich damit meine ist, wenn Sie eine Person finden, die sehr produktiv ist, eine akzeptable Persönlichkeit und eine gute Motivation hat, die nicht bereits alles über ihre neue Arbeit zu wissen, meint - können Sie sie normalerweise ziemlich schnell ausbilden. Wenn diese jedoch schwach sind, spielt es normalerweise keine Rolle, ob die Person viel Ausbildung hat, weil für gewisse Personen Ausbildung nicht Wissen bedeutet. Wenn Sie als Mussbedingung im Stelleninserat das Wissen über z.B. ein Softwareprogramm erwähnen, laufen Sie Gefahr, dass ein produktiver Bewerber sich nicht meldet. Wenn er die übrigen Anforderungen erfüllt, wird er sich rasch in die neue Materie einarbeiten. Wissen Sie, Sie müssen zwischen Wissen und Ausbildung unterscheiden. Wir sagen nicht, dass Ausbildung etwas Schlechtes ist. Wir sagen lediglich, dass es nicht ein und dasselbe ist wie Wissen. Denn wenn Sie sich die Dinge betrachten, die Sie wissen, um Ihren Job zu erledigen - wie viel davon kommt wirklich von der formellen Ausbildung, und wie viel kommt dann, wenn man den Job macht? Ich kenne nicht Ihre exakte Antwort darauf, aber ich höre normalerweise, Ja, 5, 10, vielleicht 20% kommt von der Ausbildung - der Rest kommt, wenn man an der Arbeit ist." Und auch wenn es für einige Personen 50 zu 50 steht - es würde eine Menge von Dingen geben, die man am Arbeitsplatz lernt. Alles was ich Ihnen hier sage ist, dass es besser ist nach Wissen zu fragen resp. zu schauen als nach Ausbildung - wenn Sie etwas WISSEN, dann können Sie etwas TUN. Wenn Sie wirklich wissen, wie man ein Auto fährt, können Sie eines fahren. Sie können nicht nur darüber reden, Sie wissen wie man es fährt. |